EUROPA weitere

Papiers d’Armenies   - Guenats Pashas (Meredith Records)

Ich bekenne: Es wäre vermessen zu behaupten, dass ich auch nur einen Funken Ahnung von südosteuropäischer Musik hätte. Ganz ehrlich gesagt konnte mich diese Musik bislang nie so wirklich erreichen.  Aber zumindest mit dieser CD, übrigens mit einem sehr ordentlichem Booklet in französischer und englischer Sprache  , hat sich das ein wenig geändert. Die französische Band Papiers d‘Armenies mit armenischen Wurzeln um Dan Ghariban (git, voc) mit Macha Ghariban (piano, voc), Artyom Minasyan (duduk, clarinet u.a.), Aret Derderyan (acc, voc) und Gerad Carcian (kamantcha) spielt herzzerreißend schöne Musik aus Armenien, Georgien, Griechenland und Anatolien, und dies auf höchstem musikalischen Niveau. Kurze Erläuterungen zu den einzelnen Stücken im Booklet helfen zu verstehen, worum es jeweils geht; gut so, denn die wenigsten von uns sind wohl mit der armenischen oder griechischen Sprache vertraut. Und spätestens bei dem zweiten Stück „Tiflis“ beginnt das Kopfkino zu laufen. Grandios!
MC

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Les Nomades de la Lande: À 8 milles des hautes terres, https://www.facebook.com/lesnomadesdelalande/ (GH)

Les Nomades de la Lande singen auf Französisch, geizen mit Infos und gehören zu denen, die kreativ gestylte, aber so gut wie unleserliche Beihefte lieben.

Bretonischkenntnisse sind eine Hilfe, ein Tonton Kernialen weist auf einen bretonischen Onkel hin, wie auch die Erwähnung des wunderschönen Ortes Maëlwinn (auf Französisch sehr viel weniger schön: Melgvin) in Finistère, Bretagne.

Und die Insel, von der im Titel die Rede ist, ist Hoëdic.

Sehr schön, bretonisch klingen sie aber nicht, sondern eher US-folkig, oder als ob sie aufmerksam bei Altmeister Graeme Allwright gelernt hätten. Also wunderschön und vielseitig.

Bandmitglied Ludo schreibt fast alle Texte selbst, ein anderer stammt von Charles Baudelaire,

neben den schmissigen Folkklängen gibt es Abstecher in den Rap, eine Menge von Instrumenten ist zu hören, und das alles ist schön und gut zu hören.

Les Nomades de la Lande: À 8 milles des hautes terres, https://www.facebook.com/lesnomadesdelalande/ (GH)

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Schweizer CD

Kouglof sind eine fünfköpfige Gruppe aus der Schweiz, die wahrlich in die Ferne schweifen, aber sich auch in der Heimat umgehört haben. Auf ihrer CD ist ein melancholischer Schweizer Walzer ebenso vertreten ein von Hun-Huur-Tu inspiriertes Lied aus der Mongolei – das sie allerdings als Instrumentalversion bringen, sie versuchen sich am archaischen Kehlkopfgesang. Überhaupt haben wir es, von gelegentlichen gesummten Einsprengseln abgesehen, mit einer reinen Instrumental-CD zu tun. Kouglof spielen eine Vielzahl von Instrumenten, besonders herausragt Philipp Vogt mit seiner Klarinette. Gleich das erste Stück, einen „etwas trockenen, perlenden Siebener“ (Eigenbeschreibung von Kouglof) macht er damit zum perfekten Ohrwurm. Bei jedem Hören finden wir neue Einflüsse, hier eine Prise Kalypso, dort eine Messerspitze Dave Brubeck, wahrlich eine musikalische Entdeckungsreise. So viel Fernsicht und Fernweh sind auf diesem Album eingefangen, so viele unterschiedliche Klänge, aber allesamt eingängig, einschmeichelnd, wunderbare Musik zum Träumen und Tanzen.

Kouglof: Fernsicht, Brambus Records, www.brambus.com (GH)

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Les Yeux d'la Tête  -  Bonne Nouvelle                                                    (www.leyuexdlatete.fr)

Frankofone Musik ist -von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen- nicht so wirklich meins. Trotzdem: Ohren auf! Hier haben wir eine absolut gelungene Mischung aus Swing, Balkanbeats, Chanson, Walzer und Rock, von allem ein bisschen. Dies ist das fünfte Album der Band um Benoit Savard und Guillaume Jousselin. Die Musik ist energiegeladen, mal aber auch lässig dargeboten, dann wieder im Up-Tempo; gute Partymusik besonders für Balkan-Fans. Mit Folk im engeren Sinne hat das Ganze weniger zu tun, eher mit treibender Pop-Rock-Polka-Party. Und die Instrumente sind perfekt beherrscht, der Gesang überzeugend. Was also will man mehr? Mein Favorit: „Mourir sur scene“

Frankofone Musik ist -von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen- nicht so wirklich meins. Trotzdem: Ohren auf! Hier haben wir eine absolut gelungene Mischung aus Swing, Balkanbeats, Chanson, Walzer und Rock, von allem ein bisschen. Dies ist das fünfte Album der Band um Benoit Savard und Guillaume Jousselin. Die Musik ist energiegeladen, mal aber auch lässig dargeboten, dann wieder im Up-Tempo; gute Partymusik besonders für Balkan-Fans. Mit Folk im engeren Sinne hat das Ganze weniger zu tun, eher mit treibender Pop-Rock-Polka-Party. Und die Instrumente sind perfekt beherrscht, der Gesang überzeugend. Was also will man mehr? Mein Favorit: „Mourir sur scene“

Christophe Bourdoiseau: Migrant, https://christophebourdoiseau.com/ (GH)

Französische CD

Das Richtige für die Älteren unter uns, die früher Moustaki gehört haben und später nie wussten, woher Infos über neuere Entwicklungen in Frankreich nehmen. Dass ein Lied auf der frisch erschienenen CD von Christophe Bourdoiseau „Solitude“ heißt, nimmt natürlich sofort dafür ein. Aber wir wollen die Vergleiche nicht zu weit treiben. Christophe Bourdoiseau, geboren in Maastricht (was in seinem musikalischen Wirken aber leider keine Spuren hinterlassen hat), aufgewachsen in Mailand und Paris, wohnt heute in Berlin. Er schreibt fast alle seine Lieder selbst, auf Französisch, klar, wenn er auch gern mal Brocken aus anderen Sprachen einmischt. Themen sind Heimweh und Migration, wunderschön seine Huldigung an das Pariser Viertel seiner Kindheit, „O ma banlieue“. Freundschaft ist wichtig in seinen Texten, sei sie für wenige Tage oder für immer, Begegnungen in der Fremde, unter Exilierten, ob die nun freiwillig dort sind oder weil ihnen nichts anderes übrigblieb (interessant ist, dass Begegnungen mit den Einheimischen in seinen Liedern keine Rolle spielen, vielleicht hebt er sich das für den nächsten Silberling auf). Ergreifend „Nana“, über die Hauptperson aus Emile Zolas gleichnamigem Roman. Ein Album also mit vielen Facetten und einfach und unbedingt hörenswert! Christophe Bourdoiseau: Migrant, https://christophebourdoiseau.com/ (GH)

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LYDIE AUVRAY

Air de Décembre

Westpark Music

Diese Winter-CD der großen Akkordeon- und Musette-Meisterin ist ein Erlebnis. Mit ihrer Band entschloss sie sich, jetzt in düsteren Pandemiezeiten zu winterlichen Musiken. Teils etwas melancholisch, teils fröhlich, immer freudebringend.

Themen 13 Stücke sind: Sibirien-Expres, Schlittenfaht, A la Clairefontaine, Valse d`hiver, Blumen im Sturm, Wintr Solstice, aber auch Scarborough Fair, Satisfaction und andere.

Lydie hat ihre Freunde Eckes Malz, Markus Tiedemann und Jörg Fuhrländer dabei, die großartige Musikanten sind. So entstand dieses Album mit leisen und lauten, mit fröhlichen und winterlich ruhigeren Melodien, das den Winter verschönt und erträglicher macht.

Andries Boone – T.I.M.E.L.A.P.S.E

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Ein bemerkenswertes Instrumental-Album mit einem unverhofften Star: der Accordina. Sie ist eine Kreuzung aus Knopfakkordeon und Mundharmonika, so etwas wie eine aus Holz gefertigte Melodica, die seitlich angeblasen wird. Andries Boone spielt sie meisterhaft und ausdrucksstark in einer Weise, die mich an den großen Toots Thielemans (Jazz-Mundharmonika) erinnert.

Ihre klaren, langgezogenen Töne kombiniert Boone mit Mandoline und Piano, ebenfalls selbst gespielt. Gäste an Bass und Waldhorn sorgen mit dafür, dass in ganz unterschiedlicher Klangerzeugung mehrere Oktaven wirkungsvoll und wohltönend abgedeckt sind. Dieses zweite Soloalbum des belgischen Komponisten entstand in der Corona – Zeit und hat entsprechend einen melancholischen Grundton. Es würde sich durch seine emotionale Qualität gut als Filmmusik eignen.

Wie im Zeitraffer (Timelapse) begleiten die zehn Titel durch einen Tag, vom Sonnenaufgang bis tief in die Nacht, mit wechselnden Stimmungen, aber bruchlosen Übergängen. Man kann sich gut menschenleere Landschaften dazu vorstellen. Mehrere Melodiestränge umspielen einander, wobei die Rollen wechseln. Der Sound verbindet Einflüsse von Folklore bis zu moderner Filmmusik, mal ruhig, mal aktiv und swingend. Die wie eine Balalaika tremolierende Mandoline verweist auf Osteuropäisches, das Piano auf die Klassik. Mit leichten jazzigen Disharmonien wird die Musik nie zu glatt oder plakativ. Ich hoffe, dass Andries Boone aus der Rolle des Geheimtipps herausgeholt wird und die verdiente internationale Anerkennung findet.

www.andriesboone.com

(küc)

Belgische CD

Eine neue CD von Guido Belcanto wird immer mit Herzklopfen erwartet, und diese jedenfalls erfüllt alle Erwartungen! Auf dem Cover sehen wir den Meister im Unterhemd in einem ziemlich heruntergekommenen Zimmer auf dem Bett sitzen, müde sieht er aus, scheint nicht zu wissen, wie es weitergehen soll. Aber keine Angst, das Bild ist wie eine Illustration zum traurigen Lied über den Sänger Antoine, der auf einer Parkbank endet.

Im Original war das ein Lied von Townes Van Zandt, und bei den übersetzten Liedern auf der CD finden wir auch einen Titel von Bob Dylan und den alten Ohrwurm „Windmills of my mind“, auf Flämisch viel schöner: „In de kronkels van mijn geest“.

Ja, und die „Ghostriders in the sky“, und zur Melodie von „The Banks of Pontchartrain“ eine ergreifende Ballade über die Liebe zur „Meisje von het Meetjesland“, die Liebe endet so unglücklich, wie das nur bei Guido Belcanto passieren kann, aber der Sänger würde so ungefähr alles geben, um noch einen einzigen Tag mit ihr zusammenzusein.

Es ist aber längst nicht alles so melancholisch – wer auf dem Misthaufen des Lebens Rosen züchtet, kann schließlich kein Pessimist sein. „Rozen op de mesthoop van het leven“ ist ein weiteres umwerfendes Lied auf diesem umwerfenden Album!

Guido Belcanto: In de kronkelen van mijn geest“, Starman Records, www.starmanrecords.com (GH)

Niederländische CD

JW Roy ist ein Liedermacher aus der niederländischen Provinz Brabant, der bei uns bei weitem nicht so bekannt ist, wie er das verdient hätte (das gilt natürlich für viele seiner Landsleute, seufz). Er hat eine Vorliebe für Countrymusik, hat mit vielen Größen von dort gearbeitet, auf dieser CD aber bleibt er der heimatlichen Scholle verbunden und besingt sein Heimatdorf. Kouwe Kermis, das bedeutet, „kalte Kirmes“, im übertragenen Sinn etwas, was total schief läuft, aber von der Kirmes in JW Roys Heimatdorf Knegsel lässt sich das wirklich nicht sagen.

Die Kirmes am zweiten Sonntag im September war in seiner Kindheit der Höhepunkt des Jahres, und nichts kommt dem Gefühl der Freiheit gleich, das oben auf der großen Schaukel entsteht. In späteren Jahren kamen die Besuche in der Dorfkneipe dazu, die Musik aus der Musikbox, aber auch die echte Kirmesmusik, die in einigen Stücken im Hintergrund anklingt. Die CD liegt einem wunderschön gestalteten Buch bei, mit allen Texten, vielen alten Kirmesfotos, JW Roys Erinnerungen und Geschichten zum Thema.

In den Liedern geht es nicht nur um Nostalgie, immer wieder werden die Bezüge zur heutigen Welt hergestellt, und es wird nicht behauptet, damals sei alles nur wunderbar gewesen. Ein besonderer Höhepunkt des Albums ist das Duett „Kom maar bij mij“, das er zusammen mit der auf Französisch singenden Kollegin Fleur aus dem Nachbardorf Vessem bringt.

JW Roy: Kouwe Kermis, Selbstverlag, 27,50. https://jwroy.nl/webshop/ (GH)

Linde Nijland ist bekannt als Interpretin der Lieder von Sandy Denny – dass sie selbst auch als Liedermacherin brilliert, wussten viele von uns bisher noch nicht. Der Beweis ist nun da: Sie kann’s. Die frischerschienene CD „Ten Years“ bringt mit wenigen Ausnahmen Lieder aus Linda Nijlands eigener Feder. Die Titel lassen es ahnen: Die Sängerin schreibt Stücke, die zu ihrem traditionell beeinflussten Stil passen: „My man is out a-sailing“, „Fishermen“, „The island“.

Dazu kommt das traditionelle „Tiny Sparrow“, in dem vor treulosen Männern gewarnt wird, und das zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankende „Was it you“ des 2010 verstorbenen englischen Songwriters Ewen Carruthers.

Linde Nijlands Stimme wäre stark und klangvoll genug, um die CD a-capella zu tragen, aber durch ihre Studiogäste –

allen voran Bert Ridderbos, der auf einer Vielzahl von Instrumenten brilliert – wird die CD ganz einfach perfekt.

Linde Nijland: Ten Years, Linden Tree Records, www.lindenijland.nl (GH)

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SIMSALABIM

Diese CD hinterlässt mich mit gemischten Gefühlen. Vielleicht sollte man die Platte nicht so ernst nehmen, denn es ist teils rasante Musik mit irren Breaks* (wobei ein Grundmuster jedoch mehrfach vorkommt) die meist akkurat gespielt sind, vertrackte Rhythmen, auch sauber gespielt, teils sehr lyrisch und wunderschön. Was mich aber dann wiederum etwas stört, ist, dass einiges sehr hektisch und unrund wirkt, die Solis im Timing nicht ganz sauber sind und die Solisten sich manchmal anhören, als wären sie Teilnehmer bei einem Hochgeschwindigkeitswettbewerb.

Hin und wieder scheint diese Band an der Grenze zum Chaos entlang zu schrammen, das sich dann aber wieder zu klaren Strukturen entwickelt. Dabei kommt immer wieder ein Gefühl von Balkanjazz auf.

Wenn bei den schnelle Stücken das Tempo ein wenig gedrosselt wäre und die Solis ein bisschen besser in Time und damit weniger hecktisch und grooviger, wäre es eine wunderbare Scheibe. So bleibt mein Eindruck durchwachsen. Langweilig ist die CD in den 58 Minuten Musik, die sie bietet aber nie.

*Break steht für halb-bis mehrtaktige Pausen des Grundrhythmus, die mit teils komplizierten Rhythmen gefüllt sind, die den Grundgroove kontrastieren.

MAWAM Records  9 120095 920197 v-zero

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Katheřina Göttlichová – Zimnice.  2664584-2 Indies Scope. v-zero

Zusammen mit dem Kontrabassisten Petr Tichy, dem Keyboarder David Göttlich und Jan Balcar hat Frau Göttlichová eine leider etwas kurze CD (nur 38 Minuten) produziert, in der slawische und spanische bzw. Latin-Elemente ganz harmonisch mit Jazz und Folk zu einer Art Weltmusik verschmelzen. Das dabei zum Einsatz kommende Instrument Nyckelharpa, ein vielsaitiges Streichinstrument mit Wurzeln im Mittelalter, der Multiinstrumantalistin Göttlichovás momentanes Lieblingsinstrument integriert sich dabei sehr unauffällig – könnte auch Geige oder vergleichbares Streichinstrument sein.

Nach der 2018 erschienenen Cd „O Ptácich A Rybách“, die es in den World Music Charts Europe bis auf Platz 3 geschafft hatte, ist es die 2. in Eigenregie aufgenommene CD der Mitgründerin der Mittelalter-Folk-Formation BraAgas.

Sehr gelungene Scheibe, was allerdings etwas stört, ist, dass einige Stücke etwas unvermittelt enden.

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Jack Poels kommt aus der Provinz Limburg und schreibt und singt in seinem heimischen Dialekt – der aus den niederländischen Dialekten herausragt: Ein Freund, der sich an der Uni Amsterdam immatrikulieren wollte, wurde dort freundlich begrüßt: „Sie sprechen aber schon gut Niederländisch, bestimmt lernen Sie es auch noch richtig.“ – Wenn es beim ersten Hören als fremd klingt, nicht verzagen, außerdem sind alle Texte im Beiheft abgedruckt. Und für Leute vom Niederrhein klingt vieles vertraut, allein schon die Sprachmelodie.

Jack Poels tritt auch mit der Band Rowwen Hêze auf, hier nun also Solo, es ist seine zweite Solo-CD (die erste haben wir hier beim FM verpasst, Skandal!). Auf dem Cover sieht er aus wie ein Landedelmann, und so klingt er auch, höflich, verbindlich, sanft, irgendwie ländlich. Und doch erinnert sein Gesang auch an den frühen Degenhardt! Er hat alle Texte selbst geschrieben und tritt hier auch als Übersetzer in Erscheinung. Ein Lied über einen alten Luftpostbrief (dünnes, brüchiges Papier) ist im Original von Jeff Tweedy, das Lied über die Morgensonne („Ochtendzon“) stammt von Ron Sexsmith. Jack Poels müssen wir uns merken, ein wunderbarer Geschichtenerzähler aus einem an großen Liedermachern wirklich nicht armen Land. Jack Poels: II. Snowstar Records, www.jackpoels.nl (GH)

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Cordes Y Butons – Vivanda

Mit Zither, Geige, steirischer Harmonika und teils mehrstimmigem Gesang haben die drei MusikerInnen hier eine CD eingespielt, auf der 12 Titel über 43 Minuten mit teils vertrackten Rhythmen, teils ganz ruhigen Liedern abwechslungsreiche Stimmungen erzeugen.

Einiges klingt durchaus nach Einflüssen vom Balkan her, einiges scheint doch typisch für die Region Steiermark und Tirol zu sein. Es sind nicht alle, aber doch überwiegend Eigenkompositionen.

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